Laserbeschriftung auf Etiketten in Schweizer Qualität
Laserbeschriftete Etiketten sind ideal für Bauteile, Geräte und Produkte, die dauerhaft und eindeutig gekennzeichnet werden sollen, sich aber nicht direkt beschriften lassen. Lasergraph fertigt individuelle Laseretiketten für industrielle Anwendungen und bringt Texte, Grafiken, Seriennummern sowie maschinenlesbare Codes präzise auf die Folie auf.
Laseretiketten statt Direktbeschriftung: Wann selbstklebende Kennzeichnungen sinnvoll sind
Eine direkte Laserbeschriftung ist eine dauerhafte Lösung für viele Werkstoffe. Wenn ein Produkt jedoch nicht direkt beschriftet werden kann, sind selbstklebende Laseretiketten von Lasergraph eine praktische Alternative.
Auf den Etiketten lassen sich Texte, Grafiken, fortlaufende Seriennummern sowie QR- und DataMatrix-Codes abbilden. So erhalten Produkte und Komponenten eine klare Kennzeichnung, ohne dass ihre Oberfläche direkt mit dem Laser bearbeitet werden muss.
Wenn eine Direktbeschriftung möglich ist, bearbeitet Lasergraph unter anderem Chromstahl, Aluminium, Kunststoffe und beschichtete Materialien.
Laser-Label mit tesa 6930: Aufbau und Funktionsweise der Beschriftung
Für industrielle Laseretiketten setzt Lasergraph auf die selbstklebende Acrylatfolie tesa 6930. Sie besteht aus zwei Schichten. Der Laser entfernt gezielt die obere Schicht und erzeugt dadurch eine kontrastreiche, gut lesbare Kennzeichnung.
Lasergraph hält die Folie in Schwarz, Weiss und Silber bereit. Das Material wird in einer Breite von 120 Millimetern und auf Rollen mit 300 Metern Länge gelagert. Mit dem Laser lassen sich sowohl die Beschriftung als auch der Zuschnitt umsetzen. Dadurch sind unterschiedliche Etikettenformen und -formate möglich.
Für Logos und andere grafische Elemente können Sie uns Vektorgrafiken als DXF-, EPS- oder AI-Datei bereitstellen. Wir importieren die Daten und senden Ihnen anschliessend eine Druckfreigabe zur Abstimmung.
Dauerhafte Laseretiketten: Vorteile bei Abrieb, Chemikalien und Temperatur
Industrielle Kennzeichnungen müssen im Alltag oft einiges aushalten: mechanische Beanspruchung, Feuchtigkeit, Chemikalien oder erhöhte Temperaturen. tesa 6930 verbindet eine gut lesbare Laserbeschriftung mit Eigenschaften, die genau für solche Anforderungen ausgelegt sind.
Die Laserfolie bietet mehrere Vorteile:
- Hohe Abriebfestigkeit: tesa 6930 ist gegen mechanische Beanspruchung beständig und unterstützt eine langfristig lesbare Kennzeichnung.
- Hohe Chemikalienbeständigkeit: Die Folie weist eine sehr gute Beständigkeit gegenüber verschiedenen chemischen Einflüssen auf.
- Temperaturbeständigkeit: Je nach Ausführung lässt sich tesa 6930 auch bei erhöhten Temperaturen einsetzen.
- Gut lesbare Kennzeichnung: Mit dem Laser entstehen präzise Zeichen sowie maschinenlesbare QR- und DataMatrix-Codes.
- Manipulationserkennung: Beim Ablösen eines verklebten Etiketts wird die Folie beschädigt. Ein Manipulationsversuch kann dadurch sichtbar werden.
Welche Ausführung am besten passt, hängt von den jeweiligen Einsatzbedingungen ab. Wir empfehlen deshalb, die konkrete Anwendung vorab zu prüfen und die passende Folienvariante darauf abzustimmen.
Variable Daten auf Laseretiketten: Seriennummern und 2D-Codes
Nicht jedes Laseretikett muss den gleichen Inhalt tragen. Mit tesa 6930 lassen sich Beschriftungsinhalte flexibel anpassen, zum Beispiel für fortlaufende Seriennummern.
Auch QR- und DataMatrix-Codes können auf der Folie abgebildet und mit geeigneten Scannern erfasst werden. Neben Klartext und Grafiken stehen damit auch maschinenlesbare Kennzeichnungen zur Verfügung.
Lasergraph bietet zusätzlich eine Seriennummernverwaltung an. So können fortlaufende Kennzeichnungen nicht nur aufgebracht, sondern bei Bedarf auch übersichtlich verwaltet werden.
Laseretiketten für Industrie und Technik: typische Einsatzbereiche
Lasergraph unterstützt Unternehmen aus der Industrie, dem Maschinenbau, der Elektronik, der Automobilindustrie und der Medizintechnik. Laseretiketten eignen sich dort besonders für Produkte und Komponenten, die dauerhaft gekennzeichnet werden sollen, aber nicht direkt beschriftbar sind.
Je nach Kennzeichnungsaufgabe bringen wir Texte, Grafiken, Seriennummern oder maschinenlesbare Codes auf. Durch veränderbare Beschriftungsinhalte lassen sich auch fortlaufende Kennzeichnungen innerhalb einer Serie einfach realisieren.
Wenn eine Kennzeichnung direkt auf dem Werkstück möglich ist, bietet Lasergraph auch die Laserbeschriftung von Chromstahl, Aluminium, beschichteten Materialien und Kunststoffen an. Für spezielle Kennzeichnungs- und Bearbeitungsaufgaben bietet Lasergraph zudem 3D-Laserbearbeitung und Lasertiefengravur an.
Laserbeschriftung oder Thermotransfer: Welches Etikett passt zur Anwendung?
Beim Thermotransferdruck überträgt ein erhitztes Farbband die Kennzeichnung auf das Etikettenmaterial. Bei einem Laseretikett entsteht sie dagegen durch die direkte Bearbeitung der dafür vorgesehenen Folie.
Für die Laserbeschriftung werden weder Druckfarbe noch Farbband benötigt. tesa 6930 zeichnet sich zudem durch hohe Abrieb- und Chemikalienbeständigkeit sowie eine manipulationsanzeigende Materialstruktur aus.
Welches Verfahren besser passt, hängt von den Anforderungen Ihrer Anwendung ab. Material, Beanspruchung und gewünschte Kennzeichnung sollten deshalb gemeinsam betrachtet werden.
Laseretiketten beschriften lassen: mit Lasergraph umsetzen
Lasergraph begleitet Sie vom ersten Konzept über Muster bis zur Umsetzung. Für Laseretiketten können Sie uns Texte, Grafiken, Seriennummern und die benötigten Vektordaten bereitstellen. Auf dieser Basis stimmen wir die Kennzeichnung gemeinsam mit Ihnen ab.
Sie möchten Produkte oder Komponenten mit Laseretiketten kennzeichnen? Kontaktieren Sie uns jederzeit. Wir besprechen Ihre Anforderungen und finden gemeinsam eine passende Kennzeichnungslösung.
Häufige Fragen zur Laserbeschriftung von Etiketten
Material, Beschriftungsinhalt und Einsatzbedingungen entscheiden darüber, welche Laseretiketten für Ihre Anwendung infrage kommen. Die folgenden Antworten geben Ihnen einen ersten Überblick.
Wie dauerhaft sind laserbeschriftete Etiketten bei industrieller Beanspruchung?
tesa 6930 weist eine hohe Abrieb- und Chemikalienbeständigkeit auf und ist auch gegenüber Feuchtigkeit und erhöhten Temperaturen beständig. Welche Variante am besten passt, hängt von den Bedingungen am jeweiligen Einsatzort ab.
Welche Vorteile bieten laserbeschriftete Etiketten gegenüber bedruckten Etiketten?
Bei Laseretiketten entsteht die Kennzeichnung direkt durch die Bearbeitung der Folie. Druckfarbe oder Farbband sind dafür nicht erforderlich. tesa 6930 bietet zudem eine hohe Beständigkeit und macht Manipulationsversuche am verklebten Etikett sichtbar.
Können Seriennummern und Chargennummern direkt auf Etiketten laserbeschriftet werden?
Fortlaufende Seriennummern lassen sich mit tesa 6930 direkt auf Laseretiketten aufbringen. Lasergraph bietet hierfür zusätzlich eine Seriennummernverwaltung an. Auch Texte sowie QR- und DataMatrix-Codes lassen sich mit dem Laser erzeugen.
Wie lassen sich variable Daten bei jedem einzelnen Etikett automatisch ändern?
tesa 6930 ermöglicht veränderbare Beschriftungsinhalte und fortlaufende Seriennummern. So können einzelne Laseretiketten innerhalb einer Serie unterschiedliche Informationen tragen, ohne dass dafür verschiedene vorgedruckte Etiketten benötigt werden.
Welche Etiketten eignen sich für hohe Temperaturen, Öle oder Chemikalien?
tesa 6930 weist eine hohe Chemikalienbeständigkeit auf und eignet sich je nach Variante auch für erhöhte Temperaturen. Ob eine bestimmte Ausführung für Ihren Einsatz passt, sollte anhand der konkreten Bedingungen geprüft werden.
Wann sind laserbeschriftete Etiketten besser als klassische Thermotransferetiketten?
Laseretiketten kommen infrage, wenn Eigenschaften wie Abrieb- und Chemikalienbeständigkeit oder Manipulationserkennung wichtig sind. Beim Thermotransferdruck wird dagegen mit einem Farbband gearbeitet. Die geeignete Technik richtet sich nach den Anforderungen der Anwendung.